Nicole und Franz – Kapitel 2

21 Kasım 2021 0 Yazar: admin

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Nicole und Franz – Kapitel 2Kapitel 2 – Im SpessartÜber die Autobahn waren es nur 30 Minuten in den Spessart. Die beiden hatten eine alte große Villa am Ende eines kleinen Ortes geerbt, knapp 15 Minuten von Lohr entfernt. Wir waren schon ganz gespannt, was für eine Überraschung sich die Beiden ausgedacht hatten.Franz erwartete uns bereits an der Tür. Die Umarmungen fielen herzlich aus. Petra begrüßte ihn mit einem feuchten Zungenkuss. Sie war schon wieder geil und konnte es kaum erwarten, dass die Sexspiele begannen. Franz führte uns auf unser Zimmer. Für Petra und mich stand ein Bereich bereit, der uns an eine Hotelsuite erinnerte. Getrennter Wohn- und Schlafraum und dazu ein separates Bad.Dann stand auf einmal Nicole in der Tür. Sie war wie immer top angezogen und sah sehr erregend aus. Ihre Garderobe verdeckte das eine oder andere Kilo. Ihre weit geschnittene Bluse konnte aber ihre großen Brüste nicht verstecken. Sie begrüßte Petra herzlich und kam dann zu mir. Fast 20 cm Größenunterschied mussten wettgemacht werden. Sie kam mir zuvor: „Bück Dich mal, Du langer Lulatsch, ich will Dich anständig begrüßen.“ Ich beugte mich zu ihr herunter und wir küssten uns. Ihre Zunge übernahm sofort die Initiative. Ich legte meine Hände auf ihren Arsch und knetete ihn. „So genug Ihr zwei!“, lachte Franz. „Zieht Euch um und kommt dann runter auf die Terrasse. Wir haben einen kleinen Mittagsimbiss vorbereitet. Als sie verschwunden waren, legte Petra ihre Arme um mich und meinte:“ Das kann ja heiter werden. Ob wir beiden am Wochenende dazu kommen, auch mal mit einander zu ficken? Oder werden wir von Nicole und Franz mit Beschlag belegt?“ Wir zogen uns aus und gingen gemeinsam unter die Dusche. Wir umarmten und küssten uns und ließen unsere Hände auf Wanderschaft gehen. Als ich die rasierte Fotze von Petra streichelte, knickten ihre Beine ein. Ich hielt sie fest und streichelte sie weiter. Kurz vor ihrem Orgasmus entzog sie sich mir. „Später mein Liebling“, meinte sie nur und verließ die Dusche.Ich duschte fertig und rieb meinen harten Schwanz, passte aber auf, dass auch nicht kam. Nach dem Abtrocknen ging ich ins Zimmer und zog mir eine leichten Hose und ein T-Shirt an. Petra wählte einen kurzen Rock und ein Bikinioberteil für ihre C-Cup-Titten, beiden in pink. Auf einen Slip wollte sie erst verzichten, zog sich aber dann doch das knappe Bikinihöschen an. Wir gingen einen Stock tiefer und fanden die Terrasse.Nicole und Franz hatten es sich bereits bequem gemacht und saßen in großen Korbsesseln. Nicole hatte ihren langen weiten Rock geliftet. War darunter nicht ihre Fotze zu sehen? Hatte sie sich rasiert? Franz trug eine Freizeitshorts, oben herum trug er ein T-Shirt mit dem Konterfei von Slash. Kaum hatten wir uns hingesetzt, rief Franz: „Überraschung“, und klingelte mit einem Glöckchen. Aus dem Haus kam eine ca. 30-jährige Frau, die wie eine Zofe gekleidet war. Sie brachte uns Kaffee und blieb neben dem Tisch stehen.Franz stellte sie vor: „Das ist Saskia, unsere Sklavin aus dem Nachbarort. Sie ist devot und freut sich uns zu dienen. Sie mag auch Schmerzen, wenn wir es nicht zu toll treiben. Das derzeitige Stoppwort ist „Lanzarote“. Dann darf nichts mehr mit ihr angestellt werden. Bis dahin dürft ihr sie beleidigen, schlagen, benutzen, in alle Löcher ficken, auch Natursekt mag sie. Sie sieht heute etwas müde aus. Gestern Abend haben wir geübt und ihr für zwei Stunden je einen Plug in ihre Fotze und in ihren Arsch gesteckt. Dazu gab es einen Gummiknebel für ihren Mund. Hände und Füße haben wir kreuzweise aneinandergefesselt. Nach dieser Zeit hat sich Nicole von ihr ihre Fotze lecken lassen. Und ich hatte einmal wieder Lust auf einen Arschfick. Ihr Arsch war durch den Plug schön geschmeidig. Danach durfte sie nach Hause. Wollt Ihr sie einmal nackt sehen? Los, Du dummes Schlampe, ziehe Dich aus und zeig der Herrin Petra Deine Fotze. Und dem Herrn Karl bietest Du Deine Hängetitten an. Und bedanke Dich bei ihm, wenn er Dir auf die Titten schlägt.Saskia begann sich auszuziehen, zu langsam für Nicole. Sie stand auf, nahm eine lange Lederklatsche mit Herzabdruck und schlug ihr drei Mal auf den Hintern. Jedes Mal folgte von Saskia ein „Danke, Herrin“. Nicole gab mir die Klatsche. „Für ihre Hängetitten“. Die Motivation von Nicole bewirkte, dass Saskia sehr bald nackt vor uns stand. Ihre Brüste waren so groß wie die von Petra, aber es waren richtige Saggy-Titten. Wie die von Nicole, nur kleiner. Ihre Möse war komplett rasiert. Ihre inneren Schamlippen hingen 1 cm aus der Möse.So hatte ich Nicole und Franz nicht eingeschätzt. Sie zogen eine richtige SM-Show ab. Petra sah interessiert zu. Ich fühlte mich irgendwie unwohl, wollte aber kein Spielverderber sein. Saskia musste ja nur „Lanzarote“ rufen und alles war vorbei. Das dies bei devoten Personen nur sehr selten passiert habe ich damals noch nicht gewusst.Sie ging auf Petra zu, stellte ein Bein auf einen Stuhl und zeigte ihr ihre Fotze. Petra rieb so lange leicht über Saskias Schamlippen bis sie stöhnte. „Gib mir mal die Klatsche, Schatz“. Ich reichte sie ihr rüber. Gekonnt schlug Petra auf Saskia Fotze und traf auch den Kitzler. Saskia hielt vor Schmerz die Luft an „Danke, Herrin“. – „Dreh Dich um und schieb Deinen Arsch vor.“ Kaum hatte Saskia sich vorgebeugt, schlug Petra auch schon zu, sechs Mal. „Danke, Herrin“, sagte Saskia jedes Mal. „Mach Dein Maul auf. Hier, nimmt die Klatsche zwischen die Zähne und bringe sie zu meinem Mann. Saskia tat wie geheißen. Ich schaute mir die Spuren an, die die Klatsche auf Saskia Hintern hinterlassen hatte. Die Herzchenabdrücke waren gut sichtbar. „Komm her und knie Dich vor mich hin“, befahl ich Saskia. Als sie kniete, hob ich ihr Kinn an und schaute ihr in die Augen. Ich glaubte Tränen und Angst zuerkennen. „Möchtest Du, dass ich Dir ein schönes Herzchenmuster auf Deine Titten schlage oder möchtest Du lieber meinen Schwanz lutschen?“ Saskia schaute mich verwundert an. „Oh, Du bist zu weich für diese Spielchen“, hörte ich Nicole lachen. „Da müssen wir noch mit Dir üben!“„Los Saskia, hole Siegbert, die kleinschwänzige ataşehir escort Sklavensau, dazu, „befahl Franz. „Er darf auch unsere Gäste begrüßen. Er braucht sich nicht groß anzuziehen. Er soll gleich nackt zu uns kommen.“ Nicole lachte mir zu: „Deine Frau beherrscht das Handwerk schon sehr gut. Du, Karl, bist wie Franz, viel zu weich, wenn es um Frauen geht. Ihr zwei würdet Saskia die ganze Nacht in alle Löcher durchficken bis sie wund ist. Aber sie einmal durchwalken, das könnt ihr nicht. Franz stand auf und gab mir „fünf“. „Ich hole mir ein Bier, willst Du auch eins? – „Ja, gerne“ – Nicole: „Wartet doch bis das Personal kommt.“ – Ich habe jetzt Durst“, und Franz ging zum Kühlschrank und brachte Einbecker Pils mit. Wir prosteten uns zu. „Willst Du uns nichts anbieten“, fragte Nicole. – „Wartet doch bis das Personal kommt.“ Ein Brüller, die einzig richtige Antwort. Wir mussten alle vier lachen.Kurze Zeit später kam Saskia in Begleitung eines Mannes zurück. Er war auch rund 30 Jahre und wie Saskia 1,75 groß. Er war ebenfalls um den Schambereich rasiert. Auffallend war sein kleiner Schwanz. Im erigierten Zustand brachte er es bestimmt auf keine 10 cm. Beide blieben neben dem Tisch stehen und schauten demütig auf den Boden. „Dreh Dich doch einmal um, mein lieber Siegbert“, flötete Franz. Nicole lachte, Sie wusste wohl was kam. „Wo ist denn der süße Arschplug, den ich Dir zum Geburtstag geschenkt habe? In der großen Wäsche oder was?“ Franz Stimme wurde bedrohlicher. Neben seinem Sessel lag zusammengerollt eine über 2 m lange Bullenpeitsche. Er schnellte auf und schlug ohne Vorwarnung zu. Er traf genau den Rücken von Siegbert. Ein roter Striemen zog sich von links nach rechts. Siegbert heulte auf. „Danke, Herr“. Der zweite Schlag zog einen Striemen von rechts nach links. „Danke, Herr“. Ich schaute Franz fragend an. „Bei Frauen werde ich weich, aber nicht bei diesem Warmduscher.“Die Frauen orderten zwei Hugo. Saskia beeilte sich die beiden Drinks zu mixen. Siegbert fragte unterwürfig, ob er seinen Plug holen dürfte. Es wurde ihm gestattet. Saskia brachte die beiden Hugos und Siegbert zeigte, als er zurückkam, allen seinen Arsch, in dem jetzt ein großer Plug steckte. Meine Frau meldete sich mal wieder: „Saskia, blase Siegbert solange, bis sein Schwanz hart ist. Du hast 3 Minuten Zeit. Für jede Minute länger gibt es 5 mit der Herzklatsche auf jede Titte.“ Saskia wollte noch etwas sagen, aber Petra schaute ungerührt auf die Uhr. „Vielleicht wird er ja durch Dein Gequassel hart?“Saskia ließ sich sofort auf die Knie fallen und nahm Siegberts Schwanz in den Mund. Mit ihren Händen rieb sie seinen Sack und streichelte seine Eier. Ihr Mund saugte an seiner Eichel. Ihre Zunge verwöhnte den Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Mein Schwanz wurde schon durch das Zusehen und die Vorstellung, dass sie das bei mir machen würde, hart. Die drei Minuten waren um, und Saskia sackte in sich zusammen. Wie ein Häufchen Elend saß sie vor Petra und wartete auf ihre Strafe. „Ich schaffe das nicht Herrin und wenn ich es noch eine Stunde versuche“. Wir waren gespannt, was jetzt passieren würde. Ich war auf jeden Fall darauf vorbereitet einzuschreiten, wenn es zu schlimm wurde. Meine Frau stand auf, kam zu mir rüber und holte sich die Herzklatsche. Sie ging auf Saskia zu und nahm mit ihrer linken Hand die rechte Brust von Saskia in die Hand. Sie presste sie leicht zusammen und rieb an ihrer Brustwarze. Sie schaute Saskia ins Gesicht und sah die Angst vor dem Schmerz. „Scheiße, ich kann das auch nicht. Jetzt bin ich schon so wie mein Mann“. Sie warf die Klatsche auf den Tisch, schüttelte den Kopf über sich selbst und setzte ich wieder in ihren Korbsessel.Saskia robbte auf sie zu und legte den Kopf auf ihr Knie. „Vielen Dank, Herrin!“ Dann küsste sie die Knie von meiner Frau und arbeitete sich weiter vor über die Unterschenkel zu Petras Füßen. Sie leckte ihre Füße und nahm jeden Zeh in den Mund. Die SM-Stimmung war erst einmal vorbei. Zeit für Zärtlichkeiten war angesagt. Siegbert musste sich, mit dem Rücken zu uns, in eine Ecke stellen und durfte zuschauen. Franz und ich zogen unsere Hosen aus und stellten uns mit steifen Schwänzen neben Nicole. Nicole blies und wichste unsere Schwänze. Dabei schauten wir auf Saskia. Sie arbeitete sich wieder nach oben und streichelte Petras Oberschenkel. Meine Frau spreizte ihre Beine. Saskia schaute sie an: „Darf ich der Herrin die Muschi verwöhnen? Ich kann das sehr gut!“ – „Dann verwöhne mich mal“, war die Antwort. – „Darf ich der Herrin das Höschen ausziehen?“ – „Darfst Du!“ Petra hob ihren Hintern leicht an und Saskia befreite sie vom Slip. „Komm Franz, während Saskia mich leckt, möchte ich mit Deinem Schwanz spielen,“ lockte Petra. Franz ging zu ihr rüber und Nicole hatte nun genügend Zeit sich mit mir zu beschäftigen.Wir sahen nur Saskias Kopf und sie musste wohl sehr gut lecken, denn Petra lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück und den Schwanz von Franz vergaß sie. Es dauerte keine drei Minuten und sie kam gewaltig. Den Kopf von Saskia hielt sie mit beiden Händen fest und genoss jeden Atemzug ihres Orgasmus. Franz stand daneben mit einem halbsteifen Schwanz. „Versuche den einmal“, schlug Petra vor. Saskia nickte, kniete sich neben Franz und nahm seinen Schwanz in den Mund. In kürzester Zeit stand sein Prachtstück und Saskia leckte und blies bis Franz ihr den Schwanz auf einmal aus dem Mund zog. „Du bist eine sehr gute Schwanzblaserin,“ lobte Franz sie. „Und auch beim Fotzenlecken bist Du top.“Nicole hatte mich inzwischen in einen Sessel gedrückt und zog sich vor mir aus. Jeden freien Zentimeter Ihres Körpers bot sie mir dar. Besonders ihre großen Brüste und ihre inzwischen haarlose Möse bedeckte ich mit Küssen. „Zeig mir Deinen großen, dicken Schwanz“, wünschte sich Nicole. Ich hielt ihn ihr hin. Sie setzte sich auf mich und ritt mich auf dem Sessel. Immer wieder drückte ich auf ihren Kitzler und knetete ihre Brüste, bis es ihr kam. Sie ließ sich in einen anderen Sessel fallen und streichelte sich ümraniye escort noch selbst an ihrer Fotze. Dabei beobachtete sie Franz und Petra mit geilem Blick beim Ficken.Franz hatte zwischenzeitlich seinen Ständer in Petra gesteckt und auch Saskia schaute zu wie er sie nagelte. „Fick Du mit Saskia“, flüsterte Nicole mir zu. „So einen Schwanz wie Deinen hat sie bestimmt noch nie gehabt. Aber sie hat ihn sich verdient. Nimm sie von hinten“. Ich kniete mich hinter Saskia und rieb meine Hand an ihrer Möse. Sie war nass und sie hob ihren Hintern an. Ich setzte meine Eichel an ihre Möse und drückte mich an sie. Ganz langsam drang ich Stück für Stück in sie ein. Mein Riemen füllte sie ganz aus. Ich fickte sie im Doggy-Style weiter und stützte mich auf ihren Rücken ab. Meine Hände streichelten und kneteten zärtlich ihre Hängetitten. Sie genoss jeden einzelnen Stoß in ihre Möse, jedes einzelne Liebkosen ihrer Brüste. Das erste Mal seit langer Zeit bekam sie einen Orgasmus ohne Demütigung und ohne Schmerzen, nur durch unbändige Geilheit. Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, zog ich meinen Schwanz langsam aus ihre Möse heraus. „Komm zu mir“, rief meine Frau mir zu. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Brüste und sie gab mir einen Tittenfick. Mit meinen Händen presste ich ihre Brüste zusammen. Mit den Daumen rieb ich über ihre Brustwarzen. Ihre Zunge schnellte immer wieder vor, wenn mein Schwanz in die Nähe ihres Mundes kam. Ich ließ es auf ihre Titten laufen. Saskia kroch zu Petras und leckte ihr mein Sperma von den Möpsen.Saskia und Siegbert wurden mit dem Abendessen betraut. Wir wollten grillen. Vorher durften sie duschen. Als ich von der Toilette kam, kam Saskia mir entgegen. Sie blieb stehen, um mich vorbei zu lassen. Wie andressiert, schaute sie demütig zu Boden. Ich blieb vor ihr stehen, hob ihren Kopf an und schaute ihr in die Augen. „Danke Herr“ – „Wofür“ – „Das Sie mich seit Jahren wieder wie eine Frau behandelt haben.“ – „Warum machst Du es dann, wenn es Dir keinen Spaß macht?“ – „Aber es macht mir ja Spaß! Darf ich Sie noch um etwas bitten, Herr?“ – „Na klar, um was denn?“ – „Ich traue mich nicht so recht. Bitte sind Sie mir nicht böse, Herr!“ Wieder diese Angst. „Raus mit der Sprache, was möchtest Du?“ – „Bitte küssen Sie mich einmal so richtig wie Sie ihre Frau küssen oder die Herrin Nicole. So mit Zunge und streicheln. Ich habe das so lange nicht mehr gehabt.“ Ich führte sie in ein Nebenzimmer und nahm sie in den Arm. Kaum das unsere Lippen sich trafen, spielten auch schon unsere Zungen miteinander. Meine Hände streichelten ihren Körper. Ich wusste nicht, wo ich sie überall kraulen sollte, ihre Brüste oder ihre Möse. Eine Hand knetete ihre Titten, die andere Hand drang in ihr feuchtes Loch ein. Ich nahm eine Hand von ihr und führte sie zu meinem Schwanz. Sie stöhnte laut auf. Ich schubste sie nach hinten auf ein Sofa, zog meine Hose herunter und fickte sie ohne weiteres Vorspiel. Während dessen knutschten wir wie zwei Teenager. Sie stöhnte Worte, die ich nicht verstand. „Ich komme,“ verstand ich dann, „ich komme. Oh wie ist das schön … ich komme, höre nicht auf, ich komme.“ Und sie kam gewaltig. Sie umklammerte mich wie ein Äffchen, als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. Als sie mich endlich losließ, hörten wir, wie man hinter uns Beifall klatschte. Meine Frau Petra, Nicole und Franz standen hinter uns und hatten alles mitbekommen. Alle Drei lachten über das ganze Gesicht. Franz meinte trocken: „Als Sklavin ist sie nicht mehr zu gebrauchen, aber als Geliebte möchte ich sie gerne mal haben. Saskia schaute verlegen und wusste nicht, was sie machen sollte.Saskia und Siegbert sollten sich weiter um das Abendessen kümmern. „Was macht ihr mit Siegbert?“, fragte ich Nicole und Franz. „Für seinen kleinen Schwanz kann er ja nichts, aber mit 30 sollte er noch einen hochkriegen.“ – „Da ist weibliches Einfühlungsvermögen gefragt“, meinte Petra. „Komm Nicole, nach dem Abendessen nehmen wir ihn an die Seite und schauen einmal, was wir fertigbringen.“ – „Und was machen wir“, fragte Franz. – „Ihr dürfte mit Saskia spülen“ – „Mit Saskia spielen, wolltest Du sagen, oder?“ – „Macht sie nicht kaputt, ihr geilen Hengste“.Nach dem Abendessen räumten Saskia und Siegbert das Geschirr ab. Franz und ich ließen uns von Saskia jeder ein Einbecker Pils zur Hollywood-Schaukel bringen und nahmen sie zwischen uns. Halb neugierig, halb ängstlich blickte sie uns an. Franz: „Keine Angst, meine Frau hat gesagt, wir dürfen dich nur liebhaben, wenn Du ausdrücklich willst, aber wir sollen Dich nicht kaputt ficken.“ – „Das erste Mal, dass ich Dich lächeln sehe“, sagte ich. – „Darf ich auch einfach nur zwischen Ihnen sitzen und mich anlehnen?“ Wir Beiden nickten und schämten uns ein bisschen.Nicole und Petra setzten sich ins Wohnzimmer und riefen nach Siegbert. Der kam auch sehr schnell zu den beiden Damen und wartete demütig auf Befehle. Sie schauten sich diese Jammerfigur an, zusammengesunken, ohne Rückgrat. Nicole: „Schau Dich mal im Spiegel an, Siegbert. Gehe in unser Schlafzimmer, da ist einer. Los, geh! Und nimm den verdammten Plug aus Deinem Arsch!“ Zu Petra sagte sie: „Das wird schwer, komm mit.“ Siegbert ging ins Schlafzimmer und stellte sich vor den Spiegel. Rechts und links stellten sie die beiden Frauen neben ihn.„Was siehst Du, Siegbert?“, fragte Nicole. – „Meine beiden wunderschönen Herrinnen“. – „Möchtest Du die beiden Herrinnen einmal nackt sehen, Siegbert?“ Siegbert bekam einen hochroten Kopf. Nicole fragte weiter: „Würde Dir das gefallen?“ Siegbert nickte unmerklich. „Hast Du Dir mich schon einmal nackt vorgestellt und dabei an Dir herumgespielt, Siegbert?“ Siegbert wurde noch roter und nickte wieder. „Möchtest Du einmal meine Brüste anfassen und auch die von Petra?“ Gleich musste der Kopf platzen, so rot war er. „Siegbert, antwortete!“ Siegbert hauchte ein „Ja“. – „Antworte im ganzen Satz.“ – „Ich würde gerne die Brüste von den beiden Herrinnen anfassen“, flüsterte er.„Ziehe uns beide aus“, mischte sich jetzt Petra kadıköy escort ein. „Ganz langsam, ein Kleidungsstück von Herrin Nicole, dann eins von mir!“. Die Beiden blieben vor dem Spiegel stehen, um die Geilheit in dieser Situation zu erhöhen. Siegbert begann mit Nicoles T-Shirt. Da sie keinen BH trug schaukelten ihre großen Brüste vor Siegbert hin und her. Dann kam Petra an die Reihe. Ihr Bikinioberteil war schnell ausgezogen. Siegbert wusste nicht, worauf er als erstes schauen sollte. Auf die großen schweren Euter von Nicole oder auf die schönen festen Möpse von Petra.Der lange Rock von Nicole fiel. Sie drückte Siegbert in die Knie und hielt ihm ihre blanke Fotze vor sein Gesicht. Er bekam den Befehl zu riechen und tat das auch hörbar. Er rutschte auf die Seite zu Petra und befreite sie von dem kurzen Röckchen. Auch sie befahl ihm, an ihre rasierte Möse zu schnuppern.Beide standen noch vor dem Spiegel und dirigierten den ja ebenfalls nackten Siegbert wieder zwischen sich. Seine Hände hielt er vor seinen Schoß. „Was versteckst Du?“ fragte Petra. „Jetzt hat der Kerl endlich mal einen Ständer und versteckt ihn. Nicht zu fassen. Los Nicole, zeige ihm das Ficken das Schönste auf der Welt ist, unabhängig von der Schwanzgröße. Nicole nahm Siegbert mit ins Wohnzimmer und nahm seinen Schwanz in den Mund. Petra ging nach draußen und suchte die beiden Männer mit Saskia.Sie fand uns alle drei noch in der Hollywood-Schaukel. Franz legte die Hand auf seine Lippen und bat Petra ruhig zu sein. Saskia hatte sich an mich gekuschelt und schlief. Franz stand vorsichtig auf, legte seinen Arm um Petra und ging mit ihr auf die Terrasse. Dort zeigt ihm Petra, dass sie einen Schwanz brauchte und er der richtige Mann dafür war. Nicole hatte ihre liebe Mühe mit der Standfestigkeit von Siegbert. Aber eine erfahrene Frau wie sie schaffte es durch Hand- und Zungenarbeit die Festigkeit so herzustellen, dass es ein schöner Fick wurde. Als sie ihm einen Finger in den Arsch steckte, spritzte Siegbert. Sein Schwanz war aber immer noch hart. Da Nicole noch nicht gekommen war, nahm sie das Angebot gerne an und fickte das zweite Mal mit Siegbert. Er kam wieder sehr schnell, für Nicole zu schnell. Als sie sich nach ein paar Minuten vor Siegbert legte und sich selbst wichste, wurde er wieder hart. Sie fickten ein drittes Mal. Diesmal kam auch Nicole.Ich saß noch mit Saskia in der Schaukel. Ihr Kopf lag an meiner Schulter und ihre Hand kraulte meine Brust. Dann und wann streichelte Sie meine Brustwarzen. Ich hatte meinen Schwanz herausgeholt und wichste ihn langsam. Nach dem Fick mit Franz kam Petra zu uns zurück. Sie setzte sich auf die andere Seite und lehnte ihren Kopf ebenfalls an meine Schulter. Ihre Hand suchte meinen Schwanz. „Ich möchte mit Euch Beiden schmusen“, sagte ich zu Petra und Saskia.Wir gingen in unsere Suite und zogen uns aus. Zuerst wollten wir duschen. Wir hatten genügend Platz uns gegenseitig einzuseifen. Petra und mir hatte es Saskia besonders angetan. Petra küsste Saskia die ganze Zeit. Die Zerbrechlichkeit der Sklavin machte sie immer wieder geil. Saskia liebte es, Petra und mich mit dem Mund zu verwöhnen. Nach dem Duschen legten wir uns zu dritt auf das Bett. Saskia lag in der Mitte und streichelte gleichzeitig die Körper von Petra und mir. Sie rutschte auf die Höhe von Petras Muschi und leckte sie. Ab und zu drehte sie ihren Kopf und ihre Zunge beschäftigte sich mit meinem Schwanz. Irgendwann schliefen wir ein.Ich war als erstes wieder wach und war mit Petra allein im Bett. Ich ging auf die Suche nach einem Bier. In der Küche hörte ich ein Geräusch von der Terrasse. Ich schlich mich dahin und sah, wie Siegbert zwischen den Beinen von Saskia kniete und ihre Möse verwöhnte. Er musste immer gut zugeschaut haben, denn er spoolte das gesamte Repertoire ab. Lecken, saugen, blasen, mit einem, zwei oder drei Fingern ficken, und Saskia genoss es. Sie lag auf dem Rücken hatte die Beine weit von sich gespreizt und quiekte wie ein kleines Schweinchen. Ich fühlte eine Bewegung hinter mir und ein Arm legte sich um meine Hüfte, Petra war aufgewacht. Auch sie schaute gebannt auf die Beiden, die nicht voneinander lassen konnten. Als Siegbert sich aufrichtete, sahen wir seinen Schwanz, der das erste Mal diesen Namen verdiente. Er stand steil nach oben und die Adern quollen aus ihm heraus. Saskia gab den Ton an: „Leg Dich auf deinen Rücken, ich will Dich jetzt reiten. Nehme meine Titten. Saug an meinen Nippeln. Reib meinen Kitzler. Steck mir noch zwei Finger rein. Hau mir auf den Arsch.“ Sie flüsterten nicht mehr, im Gegenteil. Saskia stöhnte das Meiste aus sich heraus. Wir nahmen noch eine Bewegung war. Auf dem Balkon im ersten Stock wurde Nicole über das Geländer gelehnt. Ihre Titten baumelten im freien Fall. Hinter ihr stand Franz und rammelte sie, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Dabei knetete er ihre Titten und Brustwarzen. Petra wurde so geil, dass sie sich vor mich kniete und meinen Schwanz in ihren Mund nahm. Als er richtig steif war, stand sie auf und zog mich ins Wohnzimmer auf die Couch. „Bitte ficke mich, fick mich so, wie Du Saskia hier vorhin gefickt hast.“ Ich küsste sie, leckte sie, schob ihr den einen oder anderen Finger in die Möse, und als sie so richtig nass war, nahm ich meinen Schwanz in die Hand und schob ihn ihr in die Fotze. Dabei küssten wir uns weiter und wurden immer geiler. Als sie ihre Beine um mich legte, wusste ich, dass es für sie soweit war. Auch bei mir kochte der Saft langsam hoch und gemeinsam erlebten wir unseren Höhepunkt. Wir trafen uns erst wieder gegen 10:00 Uhr am anderen Tag. Ein wunderbares Frühstück für sechs Personen hatten Nicole und Saskia gerichtet. Es wurde immer noch geschmust, aber jeder wollte nur noch seinen eigenen Partner. Auf der Terrasse saßen sechs Verliebte. Wir freuten uns alle für Saskia und Siegbert. Saskia zog ein paar Wochen später in das Reihenhaus von Siegbert. Bei ihrer Hochzeit sahen wir uns wieder. Nicole und Franz waren die Trauzeugen. Ein Jahr später kam ein kleiner Martin. Die Treffen wurden immer seltener. Saskia und Siegbert haben sich nie mehr an unserer Fickrunden beteiligt. Sie waren und hoffentlich sind sie es noch, nur noch für sich und für ihre kleine Familie da. Mit Nicole und Franz waren wir später noch einmal im Urlaub auf Fuerteventura. Es war ein herrlicher frivoler Urlaub in einem FKK-Hotel. Aber das ist eine andere geile Geschichte.

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